Aus meiner Sicht bietet sich folgende Lösung an: Getrennt trainieren aber gemeinsam spielen.
Um die Grundfähigkeiten zu trainieren sind kleine Gruppen eher ein Vorteil. Bei den Meisterschaftspielen wäre es hingegen sicher sinnvoller die Kräfte zu bündeln. (Sowie Kosten für Matcheis, Schiris etc. teilen)
Zudem könnte 2-3 mal eine gemeinsame "Skills-Veranstaltung" durchgeführt werden, bei der die Jungs vor möglichst grosser Kulisse ihr Können und ihre jeweiligen Vortschritte demonstrieren dürften. (keine langweilingen Skateathons) So könnten man sehen, dass sicher in allen 3 Ausbildungszentren gut gearbeitet wird. Im Weiteren könnten sicher auch gegenseitige Vorurteile abgebaut werden und die 3 Organisationen könnten langsam zusammenwachsen.
Ausserdem wäre es für die Stadt Wetzikon endlich an der Zeit Eishockey zum Schulsport Nummer eins zu machen. Im Zeichen der anstehenden Gemeinderats-Wahlen könnten die diversen Kandidaten etwas Farbe bekennen. Es sollten möglichst vielen Kindern ermöglicht werden ihr Talent für Eishockey zu entdecken, auch Kinder von finanziell weniger gut gestellten Familien sollten "abgeholt" werden und die Kosten im Bedarfsfall durch die Vereine/Sponsoren/Göttis getragen werden.
In diesem Sinne hoffe ich, bald wiedereinmal positive Schlagzeilen über das Zürich Oberländer - Tösstaler - Eishockey lesen zu dürfen. Hopp Bäretswil-Wetziker Huskys !!
